PMS – die Tage vor den Tagen

Ein Drittel aller Frauen kennt die Schwierigkeiten der “Tage vor den Tagen”. Die Symptome sind in der Tat in jedem Fall unterschiedlich. Einige Frauen leiden an geschwollenen Beinen und andere an geschwollenen Brüsten, während viele andere reizbar und depressiv werden.

Die typischen Anzeichen treten ein bis zwei Wochen vor der Menstruation auf und verschwinden mit Beginn der Blutung schnell wieder. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dieses Phänomen durch ein hormonelles Ungleichgewicht ausgelöst wird. Der medizinische Begriff dafür ist das prämenstruelle Syndrom (PMS). Die gute Nachricht ist, dass viele natürliche Heilkräuter angebaut werden, die PMS entgegenwirken. Mönchspfeffer ist ein wirksames Mittel. Diese alte Heilpflanze sollte als Tee getrunken werden. Dies gilt auch für die Sonnenpflanze Johanniskraut, die für ihre stimmungsaufhellende Wirkung bekannt ist.

Darüber hinaus können Sie Ihr Wohlbefinden steigern, indem Sie Ihre Ernährung verbessern. Wir empfehlen ballaststoffreiche Lebensmittel mit viel Magnesium, Zink und Vitamin B sowie ungesättigten Fettsäuren.

Diese findet sich in Salzwasserfischen, Leinsamenöl, Olivenöl, Leinöl und Distelöl. Wenn Sie anfällig für Wasseransammlungen sind, sollten Sie auf eine salzarme Ernährung umsteigen und regelmäßige Reistage einplanen. Sie sollten auch versuchen, Koffein, Weißzucker und tierische Fette nach Möglichkeit zu vermeiden. Auch die Sorge um Ihr psychisches Wohlbefinden ist wichtig.

Stresssituationen wie Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder in der Beziehung können die Symptome verschlimmern. Entspannen Sie Ihre Seele gelegentlich mit Entspannungsübungen wie z.B. Autogenes Training.

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